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Lambach findet in die Erfolgsspur zurück
Nachdem das letzte Heimspiel gegen die Union aus Sipbachzell mit 2:5 gründlich in die Hose gegangen ist, versammelt Trainer Roman Ensberger seine Truppe bei einem gemeinsamen Essen um dabei die Fehler dieses Spieles zu analysieren und die Mannschaft auf das kommende Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger aus Krenglbach einzustimmen.
Dass die Worte des Trainers beim Match in Krenglbach dann nicht gleich zu fruchten scheinen, spiegelt sich in der Tatsache, dass die Spieler mit einiger Verunsicherung das Spiel beginnen. Doch mit Fortdauer der Partie scheint die Ansprache des Trainers doch zu wirken und die Stiftskicker bekommen wieder mehr Sicherheit in ihre Spielzüge. Das Bemühen, die Scharte vom Sipbachzellspiel auszumerzen, ist der Mannschaft deutlich anzumerken. Als dann Thomas Gasperlmair durch einen Doppelschlag in der 20. und 27.Minute seine Rot-Weissen mit 2:0 in Führung bringt, ist das Spiel zugunsten der Gäste gekippt. Krenglbach ist geschockt und findet nur schwer wieder ins Spiel zurück. Der Pausenpfiff lässt Lambach duchschnaufen und die Heimischen neuen Mut für die zweite Halbzeit, schöpfen.
Trainer Ensberger nimmt in der Pause zwei verletzungsbedingte Wechsel vor. Für die angeschlagenen Lukas Altenhofer und Kapitän Mario Haider, betreten Norbert König-Felleitner und Maxi Schellerer das Spielfeld. Krenglbach kommt mit viel Selbstvertrauen aus der Kabine und ist wild entschlossen, das Spiel zu Ihren Gunsten zu drehen. Doch da haben die Heimischen ihre Rechnung ohne Lambachs Ungarn Legionär Levente Kresz gemacht. Dieser nützt gleich die erste Unachtsamkeit der Krenglbacher aus und erzielt in der 52.Spielminute das 3: 0 für den Rot-Weiß Lambach. Damit ist das Spiel nach nicht einmal einer Stunde, zugunsten der Gäste entschieden. Krenglbach wirft zwar alles nach vorne, hat aber in der Folge nur eine richtige Torchance. Diese wird vom souveränen Lambacher Schlußmann Ivica Jelusic zunichte gemacht. Nach dem Schlußpfiff durch den guten Schiedsrichter Wagner, verläßt Lambach als verdienter Sieger, das Spielfeld.
Die Mannschaft hat eine starke Reaktion auf die Heimniederlage gegen Sipbachzell gezeigt und bekommt es im letzten Spiel des Jahres mit den überaus starken Frankenburgern zu tun. Das Team rund um Kapitän Mario Haider möchte sich mit einem guten Spiel vor heimischem Publikum präsentieren.
























